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Ihr Anwalt für Strafrecht – in Ihrer Region & bundesweit

Hier finden Sie einen erstklassigen Strafrechts-Anwalt in Ihrer Stadt oder Region sowie kompetente Strafverteidiger, die Sie in ganz Deutschland unterstützen und vertreten.

Beratung im Strafrecht in ganz Deutschland - auch online

Die Lexoni Partner-Anwälte für Strafrecht sind in ganz Deutschland für Sie da. Nehmen Sie direkt unverbindlich und kostenfrei Kontakt auf. Im Profil der Anwälte können Sie diese direkt anschreiben oder anrufen. Gerade dann, wenn Sie nicht am Ort unserer Partner-Anwälte wohnen, bietet sich womöglich eine (erste) Online-Beratung an – auch dies bieten unsere Partner-Anwälte für Strafrecht über gängige Videokonferenz-Plattformen natürlich häufig an.

Strafverteidiger in Ihrer Nähe

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Anwalt Strafrecht Hamburg

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Anwalt Strafrecht Kiel

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Anwalt Strafrecht Pforzheim

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Anwalt Strafrecht Offenbach

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Anwalt Strafrecht Ahrensburg

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Tätigkeit von Strafrechtsanwälten

Wie und wann beraten Anwälte für Strafrecht eigentlich? Ein Strafverteidiger wird häufig schon eingeschaltet, wenn der Beschuldigte Kenntnis von ersten strafrechtlichen Ermittlungen gegen sich erhält. Grundsätzlich ist ein Beschuldigter gut beraten darin, sich möglichst früh einen Verteidiger an die Seite zu holen. Dies kann dazu führen, dass mithilfe des Anwalts für Strafrecht das Ermittlungsverfahren frühzeitig eingestellt wird. Spätestens wenn bei Ihnen eine Durchsuchung stattfindet, sollten Sie unbedingt einen Strafrechts-Experten kontaktieren.

Generell ist der Strafverteidiger geschult darin, sinnvolle Verteidigungsstrategien zu prüfen und diese mit dem Mandanten umzusetzen. Ohne strafrechtliche Expertise wird dies kaum gelingen. Ein Anwalt für Strafrecht muss zudem nicht nur ein guter Jurist sein, seine Aufgaben gehen noch darüber hinaus. Strafrechtsanwälte müssen auch psychologisch-empathische Fähigkeiten mitbringen, um die besondere Konfliktlage ihrer Mandanten angemessen adressieren zu können.

Die Strafverteidiger, die Sie hier bei Lexoni finden, decken alle relevanten Felder der strafrechtlichen Verteidigung ab: von Körperverletzungs- und Tötungsdelikten, über Diebstahl und Raub bis hin zu Betrug, Beleidigungs- oder Straßenverkehrsdelikten, und viele mehr. 

Gut zu wissen: Anwälte für Strafrecht beraten auch, wenn Sie selbst Opfer einer Straftat geworden sind und beispielsweise einem Strafverfahren als Nebenkläger beitreten wollen!

Kosten für Anwälte für Strafrecht

Viele haben Angst vor möglicherweise hohen Kosten für Strafrechts-Anwälte und schalten deshalb einen Strafrechts-Experten gar nicht oder zu spät ein. Das kann jedoch ein großer Fehler sein, denn ohne Strafverteidiger an Ihrer Seite sind die Kosten – beispielsweise bei einer Verurteilung zu einer Geldstrafe – letztlich sogar um ein Vielfaches höher! Wir klären Sie darüber auf, mit welchen Kosten Sie bei der Beratung und Verteidigung durch Strafrechts-Experten zu rechnen haben.

Vorab: Kein seriöser Strafrechtsanwalt wird Ihnen – ohne vorherige Aufklärung hierüber – einfach Kosten in Rechnung stellen. Vielmehr wird Ihnen der Strafverteidiger vor seinem Tätigwerden (meist kostenlos) eine Einschätzung zu den voraussichtlich anfallenden Kosten geben. Grundsätzlich ist bei der Berechnung der Kosten zwischen einer vertraglichen Vergütung und einer gesetzlichen Vergütung zu unterscheiden.

Eine vertragliche Vergütung ist zu zahlen, wenn Sie mit Ihrem Anwalt oder Ihrer Anwältin eine Vergütungsvereinbarung abschließen. Einige Anwälte – auch im Strafrecht – werden nur auf Grundlage einer Vergütungsvereinbarung tätig, weil diese regelmäßig höher liegt als die gesetzliche Vergütung. Gerade in umfangreicheren Verfahren kommt eine vertragliche Vergütung auf Stundenbasis oder im Rahmen einer Honorarpauschale vor.

Die gesetzliche Vergütung für Ihren Strafrechtsanwalt ist aber der Regelfall. Diese richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Entscheidend ist, in welchem Verfahrensstadium (z.B. Ermittlungsverfahren, Hauptverfahren, Revision) der Anwalt für Strafrecht tätig wird. Für die einzelnen Verfahrensstadien gibt das RVG lediglich Gebührenrahmen vor. Für die konkreten Kosten im Einzelfall spielen Umfang der Angelegenheit, Schwierigkeit der Sache, Bedeutung der Sache für den Mandanten und Zeitaufwand eine Rolle.

Als Beispiel dient eine Beratung durch einen Strafverteidiger nach dem RVG im Ermittlungsverfahren. Bei mittlerem Umfang, mittlerer Schwierigkeit und mittlerem Zeitaufwand entstehen Kosten in Form einer Grundgebühr (165,00 €), einer Verfahrensgebühr (140,00 €), ggf. einer Terminsgebühr bei einer Vernehmung, Haftprüfung o.ä. (140,00 €) und einer Auslagenpauschale für Kopier-, Telefon- und Fahrtkosten (20,00 €) sowie der gesetzlichen Umsatzsteuer in Höhe von 19 %. In diesem Fall würden Kosten von über 500 € anfallen, die aber wie bereits angesprochen, nur ein unverbindliches Beispiel darstellen.

Nochmal: Ein Anwalt für Strafrecht wird Sie vorab über die zu erwartenden Kosten in Ihrem konkreten Fall aufklären. Falls er dies nicht von sich aus tun sollte, fragen Sie unbedingt nach! Das gilt auch für den Fall einer Pflichtverteidigung oder falls Sie sich fragen, ob Ihre Rechtsschutzversicherung einen Teil der Kosten übernimmt.

Übrigens: Im Fall eines Freispruchs im Hauptverfahren, wird Ihnen die Staatskasse die nach dem RVG gesetzlich vorgesehenen Kosten für den Strafverteidiger erstatten!

Fachanwalt für Strafrecht

Die Bezeichnung „Fachanwalt für Strafrecht“ ist ein offizieller Titel nach dem Berufsrecht der Rechtsanwälte in Deutschland. Sie ist Ausdruck einer besonderen Expertise des jeweiligen Anwalts bzw. der jeweiligen Anwältin im Bereich des Strafrechts und der Strafverteidigung. Der Titel wurde von der Bundesrechtsanwaltskammer im Jahr 1995 eingeführt. Im Jahr 2018 waren in Deutschland etwas mehr als 3.500 Fachanwälte für Strafrecht tätig.

Die erforderlichen Nachweise sowie die erforderlichen Kenntnisse für den Erwerb des Fachanwaltstitels für Strafrecht sind in der Fachanwaltsordnung (FAO) geregelt.

In § 5 Abs. lit. f) FAO steht geschrieben:

Der Erwerb besonderer praktischer Erfahrungen setzt voraus, dass der Antragsteller innerhalb der letzten drei Jahre vor der Antragstellung im Fachgebiet als Rechtsanwalt persönlich und weisungsfrei bearbeitet hat: (…)

f) Strafrecht: 60 Fälle, dabei 40 Hauptverhandlungstage vor dem Schöffengericht oder einem übergeordneten Gericht.

§ 13 FAO definiert die nachzuweisenden besonderen Kenntnisse im Strafrecht:

  • Methodik und Recht der Strafverteidigung und Grundzüge der maßgeblichen Hilfswissenschaften,
  • materielles Strafrecht einschließlich Jugend-, Betäubungsmittel-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht; Strafverfahrensrecht einschließlich Jugendstraf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie Strafvollstreckungs- und Strafvollzugsrecht.

Strafrecht - ein Überblick

Der Begriff „Strafrecht“ ist in den Medien sowie im allgemeinen Sprachgebrauch sehr verbreitet. Doch was umfasst das Strafrecht überhaupt bzw. wie lässt sich anhand eines Beispiels zeigen, was Strafrecht ist? Bei uns erfahren Sie es.

Das Strafrecht stellt ein eigenes (Teil-)Rechtsgebiet dar. Grundsätzlich umfasst das Strafrecht alle Rechtsnormen, in denen die Voraussetzungen für eine Straftat und ihre Rechtsfolgen festgelegt sind. Auch das als Strafprozessrecht bezeichnete Verfahrensrecht, das u.a. den Ablauf und Dauer eines Strafverfahrens, regelt, unterfällt dem Strafrecht.

In Deutschland ist das Strafrecht vor allem im Strafgesetzbuch (StGB), der Strafprozessordnung (StPO) und das Jugendstrafrecht speziell im Jugendgerichtsgesetz (JGG) geregelt. Beispiele für Straftaten, die dem Strafrecht unterfallen, sind Körperverletzung, Diebstahl oder Raub.

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